Kindle Fire – Sehr beliebt in den USA

Das Kindle Fire gibt es seit dem 15. November in den USA und das neue Tablet ist mit über 500.000 verkauften Einheiten mehr als Beliebtheit in den Markt gestartet. Viele waren von dem Kindle Fire im Vorfeld schon so begeistert, dass sie gleich mehrere Tablets bestellten. Das ist ein großer Erfolg für Amazon und seine Handelspartner, die das Kindle Fire in über 16.000 Verkaufsstellen in den USA verkaufen – Dazu gehören beispielsweise Best Buy, Target, Wal-Mart, Staples, Radio Shack oder Office Depot.

Nicht zuletzt der günstige Preis überzeugt die verschiedenen Zielgruppen das neue „Volkstablet“ zu erwerben, sondern auch die Möglichkeiten, die einem der kleine Feuerteufel bietet.

Galaxy Nexus – der Android 4.0 Kracher von Samsung

Samsung stellte gemeinsam mit Google das erste Smartphone mit der neuen Android-Version Ice Cream Sandwich vor – das Galaxy Nexus.

Mit einem Super-AMOLED-Display, welches eine Bildschirmdiagonale von 4,65 Zoll, also 11,8 cm und eine Auflösung von 1280×720 Pixeln besitzt, fällt das Google Nexus durch pure Größe auf, die das neue Android-Smartphone ganz erheblich vom iPhone 4S unterscheidet. Auffällig sind auch die „fehlenden“ Hardware Tasten, also z.B. der Homebutton, Menü, Zurück und Suche, diese werden nun als virtuelle Knöpfe auf dem Touchscreen dargestellt.

Doch auch im Inneren gibt es einiges, dass das Galaxy Nexus vom iPhone 4S unterscheidet.
Zum einem und vor allem durch den NFC-Chip, also die Near Field Communication, die dazu genutzt wird um, wie bereits auch bei dem Vorängermodell des Google Nexus, das Smartphone zur Geldbörse zu machen, indem man die Anwendung Google Wallet nutzt. Um allerdings mit dieser Art und Weise zahlen zu können, brauchen die teilnehmenden Geschäfte ein spezielles Lesegerät.

Weiterhin ermöglicht der NFC-Chip aber auch durch Android Beam einen flotten Austausch von Dateien, Kontakten und Links zu Apps, dies funktioniert durch das aneinanderhalten zweier Geräte mit Android 4. Eine weitere nützliche Funktion ist sicherlich die Gesichtserkennung, eine Erweiterung für die normale PIN Eingabe (um das Gerät zu entsperren). Bei der Vorführung des Google Nexus in Hong Kong scheint es aber noch Probleme zu geben, so durfte man sich beispielsweise über Fehlermeldung freuen „Sorry, don’t recognize you“.

Zu der weiteren Ausstattung gehört auch ein starker Doppelkernprozessor mit 1,2 Gigahertz, 1GB Arbeitsspeicher und einem Festspeicher von 16 und 32GB (nicht erweiterbar).
Die auf der Rückseite platzierte 5 Megapixel Kamera verfügt über eine Panorama-Funktion und soll ohne Auslöseverzögerung arbeiten. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3 Megapixel Kamera, welche für Videochats, z.B. bei Google + genutzt werden kann. Je nach Ausführung des Gerätes verfügt das Gerät über HSPA+ oder LTE, welche für eine schnelle Internetverbindung sorgen. Darüber hinaus verfügt das Quad Band Gerät aber auch über EDGE, W-LAN, GPRS, Bluetooth und GPS.

Samsung Galaxy Nexus - Ice Cream Sandwich

[box type=“shadow“]
Ice Cream Sandwich wird mit ungefähr 30 neue Funktionen serviert und darunter befindet sich von einem verbessertem Adressbuch, der Gesichtserkennung, einer optimierten Kamerafunktionen, Datenaustausch über NFC sowie Speech-to-Text und einer intergierten Bildbearbeitung wirklich alles, was man von einem modernen Smartphone erwarten kann.

[custom_list type=“check“]

  • Super-AMOLED-Display
  • schneller Prozessor
  • LTE
  • NFC-Chip
  • Gesichtserkennung[/custom_list]

[custom_list type=“x“]

  • vorraussichtlich kurze Akkulaufzeit
  • 5MP Kamera
  • Speicher nicht erweiterbar

[/custom_list]
[/box]

Im November diesen Jahres soll das Galaxy Nexus in den USA, Europa und Asien auf den Markt kommen, zu dem Preis gibt es allerdings noch keine Informationen seitens Samsung.

Kindle Fire Erscheinungsdatum – Feuer frei!

Endlich kommt ein Tablet PC mit dem Potential, dass man sich im Einsteigerbereich gewünscht hat: der Amazon Kindle Fire steht in den Startlöchern und erscheint am 15. November 2011 in den USA. Amazon konnte mit über 240.000 Vorbestellungen auch schon einen kleinen Erfolg feiern und das gute Lob der Leitmedien aus den USA steht dem kleinen Feuerteufel richtig gut. Mit Amazon im Rücken und einer stark modifizierten Variante des Betriebsystems von Google, Android, kann sich das Gerät zu einem wahren Erfolgsschlager entwickeln. Viele kleine Hersteller würden durch das Amazon-Gerät an Relevanz verlieren und die Erfahrung des mächtigen Online-Kaufhauses könnten sich positiv auf die Entwicklung auswirken.

Das beste Android-Tablet – mit diesem Titel darf sich das Kindle Fire in vielen Medien schon schmücken und mit einem Preis von 199$ in den USA wird es interessant zu beobachten, wie Apple auf diese kleine Wunderwaffe reagieren wird. Es gab bereits Spekulationen über eine abgespeckte Variante des iPad 2, aber genaue Fakten blieben bisher aus. Die Mischung aus Tablet und eBook, sowie den eigenen angebotenen Diensten machen das Kindle Fire attraktiv für den Consumer-Bereich.

Das Display weist mit 1024 x 600 Pixeln die gleiche Auflösung wie das iPad 2 auf und darüber hinaus kommt das Amazon-Tablet mit einer Diagonale von 17,8 Zentimenter daher. Mit 415 Gramm wiegt es circa 200 Gramm weniger als das iPad 2 und geht mit einem kratzfestem Display und einer Akkulaufzeit von 8 Stunden ins Rennen. Zwar verfügt das Kindle Fire über keine Kamera oder ein Mikrofon, aber angesichts der starken Ausrichtung auf Inhalte anstatt Hardware, ist es auch nicht notwendig. Mittels W-Lan kann man auf die Medien-Inhalte zugreifen und auf den internen Speicher (8GB) übertragen.

amazon kindle fire

Einige Features, die den Kindle Fire auszeichnen

  • der Kindle Fire ist ein vollwertiger eBook-Reader und es lassen sich bequem Bücher lesen
  • Zugriff auf das rießige MP3-Angebot von Amazon
  • Zugriff auf Zeitungen, Zeitschriften im Kindle-Store (in den USA zusätzlich auf mehr als 100 000 Filme und Serien)
  • starke Einbindung des eigenen Amazon-Benutzerkontos; ähnlich einem iTunes-Account
  • mit nur 199$ sehr preiswert im Vergleich zu den Alternativen
  • intelligenter Browser; Websites werden auf den Amazon-Servern zwischengespeichert, um die Ladezeit drastisch zu verkürzen
  • erworbene Bücher oder MP3’s liegen in der Cloud von Amazon und werden automatisch synchronisiert; stets verfübare Medien-Inhalte
  • kinderleichte Bedienung möglich, Multitouch-Fähig

Wann erscheint der Kindle Fire in Deutschland?

Bisher gibt es keine Zahlen oder ein denkbares Erscheinungsdatum seites Amazon. Der Deutschland-Chef Ralf Kleber äußerte sich dazu mit folgenden Worten: „Kindle Fire führen wir – wie auch seinerzeit den Kindle – zunächst nur in den USA ein. Wir wissen aber, dass auch unsere deutschen Kunden großes Interesse haben.“

Das wird zum einen daran liegen, dass die digitalen Inhalte noch nicht so stark ausgebaut sind in Deutschland wie in den USA. Und der Kindle Fire ist natürlich auf ein breites Sortiment an Medien-Inhalten angewiesen, erst vor kurzem wurde von Amazon verkündelt, dass man zwischenzeitlich mehr eBooks verkauft als klassische Bücher. Amazon wird bestimmt bereits mit Hochdruck an einem Ausbau der digitalen Inhalte für weitere Länder arbeiten, Lizensen aushandeln und sich vielleicht schon im ersten Quartal 2012 mit einem Termin gläzen können.

Trost für alle, die nicht so lange warten wollen:  Seit dem 12. Oktober bietet Amazon die vierte Generation des Kindle eReaders an. Mit 99€ kann die kleine Hosentaschen-Bibilothek vorbestellt werden. Leichter, schneller und erstmals gibt es eine deutsche Menügestaltung! Mit Zugriff auf über 40.000 deutsche Buchtitel kann sich das Angebot auch schon durchaus sehen lassen.

iPad 2 Nano – Eine abgespeckte Variante?

Die Spekulationen über eine neue Produktvorstellung von Apple überlaufen sich gerade mal wieder und wenn man einen Blick auf die neusten Gerüchte wirft, zeichnet sich das Bild einer neuen Edition des iPads 2 ab. Der kalifornische Konzern könnte mit einer abgespeckten und güngstigeren Variante ein deutliches Signal im Einsteigerbereich markieren und somit die Zeit bis zur nächsten iPad Generation überbrücken bzw. dem Kindle Fire etwas Dampf abnehmen.

Ein denkbares Datum für die Verföffentlichung könnte laut einer Mitteilung des taiwanischen Branchendienstes DigiTimes bereits Anfang 2012 stattfinden und sich preislich zwischen 250$ bis 299$ bewegen. Weitere technische Informationen existieren noch nicht und auch wenn der Preis nahezu der Hälfte der aktuellen Generation entspricht, könnte sich eine günstigere Variante des beliebten iPads sehr stark auf den Markt auswirken. Die Erwartungshaltung gewisser Zulieferer von iPad-Bauteile stimmen jedenfalls positiv: Man rechnet fest mit einer preiswerteren Variante.

Das wäre aus mehreren Gesichtspunkten sinnvoll, denn der Kindle Fire könnte sich im Consumer-Bereich zu einem echten Renner entwickeln und ist mit bereits über 240.000 Vorbestellungen in den USA liegt zwar noch stark hinter den Verkäufen eines iPads 2, aber dafür kostet er auch nur einen Bruchteil davon. Mit 199$ bietet die kleine Wunderwaffe von Amazon einige nette Features und Dienste, die den Tablet-Markt nochmal umkrempeln könnten. Wenn man den Analysten einiger Experten Glauben schenken mag, soll Amazon mit dem kleinen Feuerteufel bis zu fünf Millionen Exemplare im vierten Quartal dieses Jahres absetzen – das entspricht der Hälfte von Apple.

  • 1. Der Einsteigerbereich wartet nur auf Alternativen zum iPad 2 (zwischen 499$ und 829$)
  • 2. Das Potential des Kindle Fire ist noch nicht abschätzbar
  • 3. Tablets sind allgemein interessantes geworden für den normalen Verbraucher / neue Zielgruppen fern ab von IT-Fachleuten und Business-Menschen könnten mit einer günstigeren Variante erreicht werden

Die Herausforderung wird sich Apple bestimmt nicht entgehen lassen und der smarte Hersteller aus Kalifornieren, war schon immer für eine Überraschung gut. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Bedenken seitens einiger Zulieferer über eine abgespeckte Variante – man rechnet viel mehr mit dem iPad 3. Natürlich fehlen hier auch weitere Spezifikationen, es ist nur die Rede von einem sehr hochauflösenden Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln.

Amazon Kindle Fire – Die Wunderwaffe von Amazon?

Es gibt leider noch Erscheinungsdatum für das Amazon Kindle Fire in Deutschland und man muss sich erstmal mit dem 15. November 2001 zufrieden geben, denn da erscheint die kleine Wundewaffe von Amazon in den USA. Hinter den bereits bekannten Leistungsdaten: einem 7-Zoll Display, Dual-Core Prozessor, W-LAN, 8GB Flash-Speicher und Micro-USB Port steckt eine hoch modifizierte Version des Betriebsystem von Googles Android. Darüber hinaus wird Amazon den kleinen iPad-Konkurrenten mit nur 199$ ins Rennen schicken und setzt damit eine klare Botschaft in den Tablet-Markt: Die Karten werden neu gemischt.

Alles andere als Normal?

Denn das Tablet entspricht keinesfalls einem normalen Amazon Kindle oder all den anderen herkömmlichen Android-Tablets. Das neue Kindle Fire könnte eine echte Alternative zu Apples iPad werden, da es Amazons Internetangebote auf einen mobilen Flachbildschirm bringen wird und mit dem hauseigenen Appstore eine große Bandbreite an Möglichkeit zur Verfügung hat. Jeden Tag wird es eine andere kostenpflichtige App kostenlos geben.

amazon kindle fire multitouch

Schon seit längerem weiß man, dass Amazon an seinem eigenen Tablet arbeitet, jedoch war es kaum möglich in so kurzer Zeit an einer eigenständigen Entwicklung für eine Hardware zu arbeiten. Selbst Firmen wie Apple und HP brauchten Jahre um die Ideen in ein massentaugliches Produkt umzuwandeln. Das dauerte Amazon allerdings zu lange. Also, so berichtet man, wendete sich Amazon an den Konzern Quanta Computer. Das Unternehmen ist dafür bekannt für viele Hightech-Unternehmen die Entwicklungs- und Produktionsaufnahmen zu übernehmen. Nebenbei auch für Apple.

Das Betriebssystem des 7-Zoll großen Kindle Fires soll von den Entwicklern so stark modifiziert und angepasst worden sein, dass es kaum noch Ähnlichkeit zu einem Android-Tablet haben wird.
Man muss dazu sagen, dass die Modifikationen nicht alleine dem Zweck dienen dem Kindle Fire ein neues Gesicht zu geben, sondern auch die Nutzung von Amazon-Diensten für den Verbraucher zu vereinfachen.

Was bringt das neue Tablet mit?

amazon kindle fire erscheinungsdatum

Und mit Diensten hat das US-Unternehmen keinesfalls gegeizt. Amazons Tablet bietet dem Kunden ein eigenen Appstore, der anstelle des Marketplace von Google integriert sein dürfte. Darüber hinaus bietet es einen Kindle-Store, welcher den Verbraucher mit Büchern und Magazinen versorgen soll, aber auch Musik kann man über das Tablet beziehen, im sogenannten MP3-Store. Damit man diese Musik hören kann ohne sie auf einem Endgerät lokal speichern zu müssen wird es einen Cloud-Dienst geben. Auch eine digitale Videothek wird angeboten, die Filme überall und zu jeder Zeit aufrufbar macht. Und zu guter Letzt verfügt es natürlich auch über eine Schnittstelle zu einem gigantische Online-Kaufhaus: Amazon. Der Warenkorb im Hosentaschenformat.

Diese Auflistung verdeutlicht, dass das Tablet vor allen von seinen Online-Diensten lebt und man stets Online sein sollte. Neuesten Informationen zufolge verfügt das Tablet zwar nicht über 3G, dafür aber über W-LAN.

Laut der Mitteilung auf verschiedenen Nachrichtenportalen verkaufte sich das neue Amazon Tablet in den USA innerhalb der ersten 24 Stunden über 95.000 und wurde in allein nur 5 Tagen rund 240.000 Mal vorbestellt. Damit stellt das Kindle Fire zwar keine direkte Konkurrenz für das iPad 2 da, dass eine Million Mal am ersten Wochenende verkauft wurde, aber dafür konnte es dass Playbook schlagen, dessen Verkaufszahlen sich bei 200.000 Mal für ein ganzes Quartal belaufen.