Sicherheit in Zeiten der Unsicherheit schaffen

Im Leben gibt es viele Dinge, die von den meisten Menschen abgelehnt werden. Eines dieser Dinge ist die Unsicherheit. Unsicherheit ist ein für die meisten unangenehmes Gefühl. Wenn man sich bezüglich gewisser Dinge nicht sicher ist, dann kann dies zu richtig großen Problemen führen. Finanzielle Unsicherheit, die Frage des Arbeitsplatzes oder die Treue des Partners sind dabei klassische Beispiele. Gerade Letzteres ist eine Sache, die vielen Menschen zu denken gibt. Wenn man schon länger mit einem Partner zusammen ist, weiß man gewisse Dinge. Wenn sich das Verhalten des Partners von einem auf den anderen Tag schlagartig ändert, kann dies ein schlechtes Vorzeichen sein.

Gewissheit dank der richtigen Überwachung

Wenn einem die Unsicherheit bezüglich einer Affäre oder einer anderen Angelegenheit in den Wahnsinn treibt, dann muss man manchmal drastische Schritte ergreifen. Nicht jeder kann sich sofort einen Privatdetektiv leisten, um sich Gewissheit zu verschaffen. Aus diesem Grund gibt es heut zu Tage andere Möglichkeiten, um den Partner zu überwachen und sich Gewissheit zu verschaffen. Auf dieser Webseite gibt es eine Software, mit der man den kompletten Handyverkehr seines Partners überwachen kann. Dank der vielfältigen Funktionen kann man zu jedem Zeitpunkt den Standort überprüfen. Wenn man beispielsweise weiß, dass die Ex-Freundin an einem gewissen Ort gewohnt hat und der Partner sich an diesem Ort befindet, dann kann dies bereits für Klarheit sorgen. Darüber hinaus gibt diese Software eine Vielzahl von Möglichkeiten, um den Partner zu überprüfen. Instant Nachrichten können gelesen werden, SMS überprüft und Anrufe angezeigt werden. Was früher nur professionelle Agenturen oder Experten konnten, ermöglicht diese Software für den Privatgebrauch. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, um sich von seiner Unsicherheit bezüglich des Partners zu überzeugen. Gerade in langfristigen Beziehungen ist es teilweise wichtiger, einen Schlussstrich bei Betrug zu ziehen, als weiterhin jahrelang mit einem untreuen Ehemann oder einer untreuen Ehefrau seine Zeit zu verbringen. Diese Software hilft einem, die entsprechende Gewissheit zu bekommen.

Der perfekte Schutz für das neue iPad Air

In den letzten Jahren hat das Tablet als Alternative zum Laptop bei vielen Altersgruppen an Popularität gewonnen. Mit Hilfe eines Tablets kann man ganz einfach und bequem sehr viele Aufgaben erledigen. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, eine Menge an Spielen zu spielen. Diese Spiele sind vor allem bei jüngeren Menschen beliebt. Das Tablet ist aber längst kein Spielzeug. Ein Tablet erweist sich besonders in der Vertreterbranche als ideales Hilfsmittel, um Kunden und potentiellen Kunden beispielsweise Dinge wie den Zinseszins anhand einer interaktiven Grafik zu erklären. Dementsprechend vereinfacht es das Gespräch und der Kunde hat dadurch ein viel besseres Gefühl. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass das Tablet immer in bester Form ist. Niemand möchte mit einem verkratzten Display zum Kunden gehen, um ihm Dinge zu präsentieren. Dies würde einen schäbigen Eindruck hinterlassen, den man verständlicherweise verhindern möchte

Der richtige Schutz dank iPad Air Schutzfolie

Apple hat seine neueste Tabletgeneration vor einigen Tagen vorgestellt. Das sogenannte iPad Air ist dabei das Prunkstück. Air bezieht sich auf das Gewicht, welches leichter als jedes andere populäre Tablet ist. Wenn man mit solch einem Tablet arbeitet, dann will man für den richtigen Schutz sorgen. Auf der Suche nach einer entsprechenden iPad Air Schutzfolie empfiehlt es sich, das Produkt von mumbi zu bestellen. Diese Schutzfolien überzeugen durch einen kristallklaren Langzeitschutz. Bei dieser Schutzfolie wird die Lesbarkeit nicht beeinträchtigt. Dadurch kann man immer ideale Leseergebnisse erzielen. Gleichzeitig sorgt diese Schutzfolie für einen langanhaltenden Schutz vor Staub und Kratzern. Fingerabdrücke können bequem und einfach entfernt werden. Sofern man beim ersten Mal die Folie nicht auf Anhieb richtig platziert hat, kann man diese ganz einfach wieder verwenden, ohne dabei Probleme zu haben. Einige Schutzfolien beeinträchtigen die Displayeinstellungen. Dieses Problem wird man mit dieser Folie nicht haben. Dank der Eigenschaft, dass diese Folie zu 100% blasenfrei und einfach anzubringen ist, kann man sich ruhig Zeit nehmen und im Falle des Misslingens einfach erneut die Folie anbringen. Dabei hilft einem eine Montageanleitung auf der Rückseite der Verpackung. Die Kombination dieser Eigenschaft macht diese Schutzfolie zur idealen Wahl für das neue iPad Air. Dementsprechend sollte man nicht lange zögern und direkt zugreifen.

Ordnung ist das halbe Leben

Jeder kennt das Gefühl, dass man sich sicher ist das ein bestimmtes Objekt an einem bestimmten Ort ist. Wenn man sich auf die Suche nach diesem Objekt macht wird einem oft bewusst, dass es sich eben nicht an diesem Ort befindet. Dies kann mehrere Gründe haben. Meist liegt es daran, dass das Objekt schon längst von einem selbst an einen anderen Ort gebracht wurde. Dieser Zustand kann einen wirklich in den Wahnsinn treiben. Man versucht sein Gehirn mit allen Mitteln auf den richtigen Ort auszurichten, scheitert aber oft kläglich. Damit einem dies nicht mehr passiert gibt es eine schlaue App zum Wiederfinden im App-Store die einem hilft seinen Alltag einigermaßen zu ordnen. Diese App nennt sich „Wo ist mein?“. Mit Hilfe dieser App lassen sich die unterschiedlichsten Gegenstände wunderbar ordnen und man muss sich nie wieder Gedanken machen wo gewisse Dinge sind.

Die App funktioniert wie folgt: Wenn man sich an einen bestimmen Gegenstand erinnern möchte macht man ein Foto von diesem Gegenstand. Das Foto wird dann in der App gespeichert. Innerhalb der App hat man die Möglichkeit verschiedene Ordner anzulegen und das Foto am entsprechenden Ordner zu speichern. Um es bildlicher anhand eines Beispiels zu machen: Wenn ich mein Sparbuch früher oft verloren habe und keine Lust mehr habe es zu suchen fotografiere ich das Sparbuch in meinem Schlafzimmerschrank. Auf dem Foto ist das Objekt, in diesem Fall das Sparbuch, zu sehen. Dieses Foto speichere ich in einem Ordner Haus. Präziser in einem Unterordner mit dem Namen: „Schlafzimmerschrank“. Nun habe ich das Foto meines Sparbuchs immer auf meinem Smartphone. Wenn ich es mal wieder suche schau ich einfach in der App „Wo ist mein?“ nach und finde es im Handumdrehen.

Meiner Meinung nach ist diese App ein echter Kracher. Wo ist mein für Android bietet den Androidnutzern die Möglichkeit ihr Leben zu ordnen. Ich habe früher Ewigkeiten bei der Suche nach den unterschiedlichsten Dingen verbracht. Da ich Sammler bin habe ich viele Dinge die in meinen Schränken verweilen. Durch die App ist es viel einfacher geworden in diesem Chaos etwas wiederzufinden. Dementsprechend kann ich jedem diese App zur Ordnung seiner Dinge empfehlen. Vor allem wenn man selbst ein kleiner Schussel ist, ist diese App ein echtes Wunder.

Die neuen Gesichter von Apple

Aus gegebenem Anlass geht es in unserem heutigen Artikel einmal nicht direkt um eine Neuheit am Smartphone- oder Tabletmarkt, sondern um ein Unternehmen bzw. die Köpfe, die dahinter stehen. Seit dem Tod von Steve Jobs vor rund einem Jahr war nicht die Frage, wer die Nachfolge in der Unternehmensführung antritt, sondern auch, wer nun der geniale Kopf wird, der abseits des operativen Geschäfts die großen Ideen entwickelt. Diese Frage hat sich nun entschieden. Den Job des Visionärs übernimmt künftig der langjährige Chefdesigner Jony Ive. Zusammen mit CEO Tim Cook werden die beiden künftig die Führung innehaben.

Diese Entscheidung bedeutet die Entscheidung in einem unternehmensinternen Machtkampf, der seit dem Tod Steve Jobs in Apple tobte. Mit der Erhebung Ives geht der Fall seines Rivalen Scott Forstall einher, unter dessen Regie mit iOS das Betriebssystem für Smartphone und Tablet des Hauses entwickelt wurde. Allerdings war Forstall auch für den neuen Kartendienst verantwortlich, mit dem Apple jüngst die Häme von Konkurrenz und Usern auf sich zog, da sich Fehler und Ungenauigkeiten häuften. Dies rächt sich nun, da damit der Vorwand für den Rausschmiss gefunden wurde.

Was bedeutet die Entscheidung für uns User der Geräte? Zunächst einmal nicht viel, da Ive ohnehin bereits sehr stark in die Konzeption von iPhone und Co involviert war. Tendenziell zeichnen sich Ives Entwürfe durch sehr starke Schlichtheit aus und unterscheiden sich damit von Forstalls, der gerne auch auf Imitationen von Holz oder Leder zurückgriff. Das normale iPhones dürfte sich allerdings auch in Zukunft nicht besonders stark verändern. Es bleibt zu hoffen, dass das neue Duo würdig in die Fußstapfen des großen Vorbildes Jobs tritt und mit Innovationen und Spielereien die Herzen der Fans erobert.

Spielzeug? Vielleicht, aber ein nützliches!

Dank der ungebrochenen Beliebtheit des Konzerns mit dem Apfel als Markenlogo wird auch das Kronjuwel des Angebotes, das iPhone, rasend schnell verkauft. Die Konkurrenz steht neben dieser Entwicklung und schafft es nicht, trotz unbestreitbar ebenfalls ausgezeichneter Modelle und Angebote, diese Überlegenheit von Apple zu brechen. Woran mag das liegen? In Bezug auf die Funktionen und insbesondere auch das Preis- Leistungsverhältnis dürfte die Konkurrenz kaum geschlafen haben, manchmal kann es sogar sein, dass sie diesbezüglich dem iPhone überlegen ist. Aber es gibt anderes, Kleinigkeiten, die einem als Kunden einfach nur das Gefühl geben, verstanden zu werden. Was mich besonders begeistert hat war eine an sich völlig belanglose Spielerei. Apps auf dem iPhone gibt es ja in unglaublicher Anzahl, doch eine davon hatte es mir besonders angetan. Wenn das Smartphone ruckartig zurückgezogen wird, ertönt ein Geräusch als, ob eine Pumpgun durchgeladen wird, beim anschließenden kippen des iPhones erfolgt dann das Schussgeräusch. Etwas ähnliches gibt es auch für eine Handgranate (Geräusch, mit dem der Sicherungsstift gezogen wird und anschließend die „Explosion“). Daneben stehen natürlich auch die Apps, die man wirklich braucht und die das tägliche Leben sehr stark vereinfachen können, ich brauche sie an dieser Stelle wohl kaum aufzuzählen. Auch nach dem Tod von Steve Jobs wird Apple sicherlich nicht in der Versenkung verschwinden, sondern seinen Kultstatus beibehalten. Solange es solche oben genannten Spielereien und Gimmicks gibt, die die Konkurrenz nicht in diesem Maße zu bieten hat, so lange wird sich wohl auch das iPhone an der Spitze der Smartphones halten können. Und das zu Recht.

iOS 5 gegen Android 4.0 – Wer hat mehr zu bieten?

Derzeit sind iOS und Android die wohl beliebtesten Betriebssysteme für Smartphones und Tablets. Mit den neuen Versionen iOS 5 und Ice Cream Sandwich hat sich nicht nur optisch einiges getan, es gibt auch vielversprechende neue Features.

Der direkte Vergleich zeigt im folgenden wo die Vorteile beider Systeme liegen.iOS oder Android

[box type=“shadow“]Hauptmenu

Der größte Unterschied zwischen den beiden Betriebssystemen ist zwischen den Home-Screens bzw. dem Hauptmenu zu verzeichnen.
Mit Android 4.0 wird dem User von Google eine freie Gestaltung des Home-Screens ermöglicht. Das Hauptmenu ist in der Gestaltung primär schlicht gehalten.
Bei Apple sind Home-Screen und Hauptmenü nicht voneinander getrennt, desweiteren gibt es auch keine Möglichkeit dem Home-Screen seine eigene Note zu verpassen.
Doch das Betriebssystem bleibt, gerade auch dadurch sehr übersichtlich.[/box]

[box type=“shadow“]Home-Button und Steuerung

Unterhalb des eigentliches Displays werden bei Googles Android drei Touchbuttons angezeigt. Neben dem Home-Button, gibt es noch einen Zurück-Button und einen Button für das Multitasking und wird durch eine Live Ansicht (Ice Cream Sandwich) dargestellt.
Bei Apple steht neben der Touchscreen Steuerung der alt bekannte Home-Button am ende des Screens zur Verfügung.[/box]

[box type=“shadow“]Benachrichtungen

Bei den Benachrichtungen hat Apple mit iOS 5 das System von Google mit einigen Veränderungen übernommen, daher sind kaum noch Unterschiede beider Benachrichtungssysteme zu verzeichnen.[/box]

[box type=“shadow“]Eigenheiten beider Systeme

Mit Ice Cream Sandwich ist die Entsperrung des Smartphones durch Gesichtserkennung möglich, wohingegen Apple an der klassischen PIN-Eingabe festhält.
Dafür kann iOS 5 mit dem Sprachassistenten Siri dienen, welcher aufs Wort genau gehorcht. Darüber hinaus kann Android 4.0 auch noch dem eingebauten NFC-Chip punkten, der beispielsweise den flotten Datenaustausch per Android Beam ermöglicht.[/box]

iPad 2 Nano – Eine abgespeckte Variante?

Die Spekulationen über eine neue Produktvorstellung von Apple überlaufen sich gerade mal wieder und wenn man einen Blick auf die neusten Gerüchte wirft, zeichnet sich das Bild einer neuen Edition des iPads 2 ab. Der kalifornische Konzern könnte mit einer abgespeckten und güngstigeren Variante ein deutliches Signal im Einsteigerbereich markieren und somit die Zeit bis zur nächsten iPad Generation überbrücken bzw. dem Kindle Fire etwas Dampf abnehmen.

Ein denkbares Datum für die Verföffentlichung könnte laut einer Mitteilung des taiwanischen Branchendienstes DigiTimes bereits Anfang 2012 stattfinden und sich preislich zwischen 250$ bis 299$ bewegen. Weitere technische Informationen existieren noch nicht und auch wenn der Preis nahezu der Hälfte der aktuellen Generation entspricht, könnte sich eine günstigere Variante des beliebten iPads sehr stark auf den Markt auswirken. Die Erwartungshaltung gewisser Zulieferer von iPad-Bauteile stimmen jedenfalls positiv: Man rechnet fest mit einer preiswerteren Variante.

Das wäre aus mehreren Gesichtspunkten sinnvoll, denn der Kindle Fire könnte sich im Consumer-Bereich zu einem echten Renner entwickeln und ist mit bereits über 240.000 Vorbestellungen in den USA liegt zwar noch stark hinter den Verkäufen eines iPads 2, aber dafür kostet er auch nur einen Bruchteil davon. Mit 199$ bietet die kleine Wunderwaffe von Amazon einige nette Features und Dienste, die den Tablet-Markt nochmal umkrempeln könnten. Wenn man den Analysten einiger Experten Glauben schenken mag, soll Amazon mit dem kleinen Feuerteufel bis zu fünf Millionen Exemplare im vierten Quartal dieses Jahres absetzen – das entspricht der Hälfte von Apple.

  • 1. Der Einsteigerbereich wartet nur auf Alternativen zum iPad 2 (zwischen 499$ und 829$)
  • 2. Das Potential des Kindle Fire ist noch nicht abschätzbar
  • 3. Tablets sind allgemein interessantes geworden für den normalen Verbraucher / neue Zielgruppen fern ab von IT-Fachleuten und Business-Menschen könnten mit einer günstigeren Variante erreicht werden

Die Herausforderung wird sich Apple bestimmt nicht entgehen lassen und der smarte Hersteller aus Kalifornieren, war schon immer für eine Überraschung gut. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Bedenken seitens einiger Zulieferer über eine abgespeckte Variante – man rechnet viel mehr mit dem iPad 3. Natürlich fehlen hier auch weitere Spezifikationen, es ist nur die Rede von einem sehr hochauflösenden Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln.